Exit-Covid-Modellprojekt in Augustusburg und Oberwiesenthal

In einer Onlinekonferenz hat der Bürgermeister der Stadt Augustusburg, Dirk Neubauer, das Modellprojekt erklärt, welches in Kooperation der Städte Augustusburg und Oberwiesenthal, geplant ist und zunächst in Augustusburg durchgeführt werden soll.

Ziel der Versuches ist es nicht nur die Abläufe in einem sicheren Interagieren zwischen negativ getesteten Personen zu erproben, sondern vor allem eine sichere Destination zu ermöglichen, denn nicht nur das Virus ist der erklärte Feind, sondern auch die Angst, welche sich in Menschen breitgemacht habe.

Ausgangspunkt für das Projekt ist ein negativer Covid-Test, welcher im bereits erreichteten Schnelltestzentrum in Augustusburg durchgeführt werden muss. Bei einem negativen Testergebnis, gibt es die (digitale) „Eintrittkaste“ aufs Handy. Lösungen für Teilnehmer ohne Mobiltelefon sind ebenfalls vorhanden. Ist der Test postiv, bekommt der Getestete einen Hinweis sich zu isolieren und in ärztliche Behandlung zu begeben, eine weitere Information geht direkt an das zuständige Gesundheitsamt.

Mit der „Eintrittskarte“, wird es dem Teilnehmer möglich sein, in ebenfalls teilnehmenden Geschäften einzukaufen, Freizeiteinrichtungen zu nutzen, in Gaststätten einzukehren und in Hotels zu übernachten.

Betriebe und Unternehmen müssen sich dem „Testregime“ (Zitat) unterwerfen um teilnehmen zu können. Das bedeutet, dass auch alle Mitarbeiter negativ getestet sein müssen.

Die Tests müssen nach 3 Tagen erneuert werden.

Damit das Projekt beginnen kann, sind die nötigen Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz am 03. März, sowei die entsprechenden Umsetzungen in der kommenden Corona-Schutzverordnung, welche voraussichtlich am 05. März beschlossen und ab 08. März in Kraft treten soll, notigwendig.

Sind alle Voraussetzungen erfüllt, könnte man in Augustusburg am 14. März starten.

Das bedeutet, ab 14. März sollen sich mögliche Teilnehmer online einen „Platz“ für einen Test sichern können. Wenige Tage danach könnten die Tests dann durchgeführt werden und das Prokjekt mit Teilnehmern starten.

Etwa 500 Teilnehmer pro Wochenende sei eine realisische Größe, starten werde man aber mit einer geringeren Anzahl.

Gäste die keinen Platz als Teilnehmer bekommen haben, können natürlich alle Angebote im Rahmen der geltenden Verfügung, wie zum Beispiel ToGo-Angebote und die Bewegung im Freien, nutzen.

Oberwiesenthal will nach dem gleichen Prinzip zu einem späteren Zeitpunkt in das Projekt einsteigen.

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